Frische Luft am Hauptplatz: Finanzamt Amstetten jetzt Teil des Fernwärmenetzes
Ein weiterer Meilenstein für die nachhaltige Wärmeversorgung in Amstetten: Das Finanzamt wurde erfolgreich an das regionale Fernwärmenetz angebunden. Damit spart die Stadt jährlich rund 26 Tonnen CO₂ und verbessert die Luftqualität im Zentrum.

Ein bedeutender Schritt für Klimaschutz und Lebensqualität: Das Finanzamt Amstetten wurde erfolgreich an das regionale Fernwärmenetz angeschlossen. Damit ist ein weiteres zentrales Gebäude der Bundesverwaltung in Amstetten dekarbonisiert und ein echter Meilenstein auf dem Weg zur Klimaneutralität 2040 gesetzt.
Klimaneutral und regional versorgt
Nach dem Bezirksgericht und dem AMS ist das Finanzamt das dritte öffentliche Gebäude, das im Rahmen der langjährigen Kooperation zwischen der Biowärme Amstetten-West GmbH und der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) an die klimafreundliche Wärmeversorgung angeschlossen wurde.
Dank des Umstiegs auf erneuerbare Energiequellen können jährlich rund 26,4 Tonnen CO₂-Emissionen eingespart werden, was einen klaren Beitrag zum Klimaschutz und zur lokalen Versorgungssicherheit darstellt.
Technisch top umgesetzt
Die technische Umsetzung erfolgte in Zusammenarbeit mit hopferwieser + steinmayr. Neue Primärleitungen wurden gelegt, alte Gaskessel außer Betrieb genommen und eine moderne Fernwärmeübergabestation in das Heizsystem des Finanzamts integriert.
Ein starkes Zeichen für Amstettens Energiezukunft
Der Ausbau der Fernwärme ist ein zentraler Bestandteil der kommunalen Energie- und Klimastrategie. Neben einer gesteigerten Energieeffizienz trägt er auch zur Verbesserung der Luftqualität in der Innenstadt bei. Ein Plus für die Lebensqualität aller Bürger:innen.